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juris

Entscheidungen vom 25. Februar 2014

Gericht Spruchkörper Datum Sortierrichtung: absteigend Aktenzeichen  
VG Saarlouis 2. Kammer 25.2.2014 2 K 193/12
VG Saarlouis 2. Kammer 25.2.2014 2 K 666/12

Im Falle der Rückforderung überzahlter Besoldung entspricht es nicht der Billigkeit, den betroffenen Beamten wegen nachlässiger Überprüfung seiner Gehaltsmitteilungen als alleinverantwortlich für die Überzahlung anzusehen, wenn zwar nicht die zuständige Besoldungsstelle, wohl aber die Beschäftigungsdienststelle des Beamten eine Mitschuld an der Überzahlung trifft und damit eine Verantworlichkeit auf Behördenseite vorliegt.

OLG Saarbrücken 4. Zivilsenat 25.2.2014 4 W 9/14

1. Die Zahlung eines Vergleichsbetrags führt nicht zu einer die Aufhebung der Prozesskostenhilfebewilligung rechtfertigenden Änderung der wirtschaftlichen Verhältnisse gemäß § 120 Abs. 4 ZPO a. F. (nunmehr § 120a ZPO), wenn der Vergleichsbetrag zweckgebunden auf einen Schmerzensgeldanspruch geleistet wurde oder Ausgaben ausgleichen sollte, die für den Antragsteller eine besondere Belastung im Sinne des § 115 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 ZPO darstellten.

2. Erfolgt die Zahlung auf Grund eines Abfindungsvergleichs, in dem das Schmerzensgeld nicht dem Grunde und der Höhe nach gesondert ausgewiesen wird, ist an Hand der Verfahrensakte, insbesondere der Klageschrift und den Erklärungen und Stellungnahmen der Beteiligten im Rahmen der Vergleichsverhandlungen, zu ermitteln, wie sich der Zahlbetrag zusammensetzt.

LG Saarbrücken 5. Zivilkammer 25.2.2014 5 T 64/14

Allein die Veranlassung der Zustellung einer einstweiligen Verfügung im Parteibetrieb durch den Rechtsanwalt des Antragstellers löst keine Vollstreckungs- bzw. Vollziehungsgebühr im Sinne der Nr. 3309 VV RVG aus.

Dies gilt auch dann, wenn die einstweilige Verfügung ein Gebot oder ein Verbot enthält.